Dienstag, 30. November 2010

Der Winter ist endlich da!

Kaum hat unsereins die Flipflops oder Tongs oder auch nichts an den Füßen, wird es schon wieder kalt. Schade für die Füße, gut für die Küche, die aus allen Rohren pfeift und zischt und die leckersten und wärmendsten Gerichte produziert. Die frischen Sommeressen vergessen wir jetzt mal für ein paar Monate. Aber auch jetzt geht's natürlich frisch weiter, nur eben mit anderen Zutaten wie Rutabaga, Steckrüben, Spitzkraut und Navets. Alles, was in Erdkrustennähe wächst (oder kurz darüber und auch darunter) schmeckt jetzt besonders fein. Zum Ende des Winters wird's natürlich langsam fad, weil da nichts Neues mehr nachkommt, aber jetzt ist das noch spannend und köstlich und mit den letzten Herbstfrüchten wie Birnen, Kastanien und Äpfeln kombiniert ein Hochgenuss.

Was es in der épicerie fine zu essen gibt, wie ich es gemacht und welche Weine ich damit kombiniert habe, werde ich hin und wieder posten. (Natürlich nur wenn's gut war.) Ich wollte schon immer sowas als Gedächtnisstütze, damit ich nicht immer wieder vergesse, was ich im Lauf der Zeit alles zusammengekocht habe.

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